Was sind meine Anliegen?

 

Erkenntnisse lösen Glücksgefühle aus. Das hat nichts mit "Wissen" zu tun, sondern mit dem tiefen Erfassen und Begreifen.

Erkenntnis macht jeder und jede für sich selber. Offene Sinne und ab und zu ein Fingerzeig sind jedoch gute Voraussetzungen für Aha-Erlebnisse.

Genau dies biete ich mit meinen Workshops an.

Ich rege die experimentelle Phantasie der Kinder an, damit sie den Dingen selber auf den Grund gehen können. Ich fördere Beobachten, Beschreiben und Hinterfragen sowie das Akzeptieren anderer Wahrnehmungen und Interpretationen.

Meinen Experimentier-Kurse sollen ihr Blick für alltägliche, naturwissenschaftliche Phänomene schärfen, damit sie selber erfahren, einordnen und verstehen lernen.

Kinder brauchen zum Verstehen konkrete Erfahrungen (R. Largo, 2009). Ich möchte für sie naturwissenschaftliche Zusammenhänge erfahrbar machen, ihren Blick schärfen für Phänomene, denen sie in Variationen im Alltag begegnen. Das finde ich spannend.

Die Kinder bauen durch das selbständige Experimentieren einen gefühlsmässigen Bezug zu Naturwissenschaften auf, der ihnen später den Zugang zu den "trockenen" Formeln in der Schule erleichtern kann.

Mit meinen Experimentier-Kursen spreche ich immer auch Mädchen an. Naturwissenschaft ist spannend unabhängig vom Geschlecht. Ich bin zuversichtlich, dass diesbezügliche Vorurteile bald verschwinden. Zur Zeit sind etwa 35 % der KursteilnehmerInnen Mädchen.